1. Auswahl des Radmaterials: Zunächst sollten die unterschiedlichen Bedingungen hinsichtlich der Straßenoberfläche, von Hindernissen, von Rückstandsstoffen (wie beispielsweise Eisenspänen oder Fett) sowie die Umweltbedingungen (wie hohe Temperatur, normale Temperatur oder niedrige Temperatur) und das Gewicht, das die Räder tragen können, usw. berücksichtigt werden, um das geeignete Radmaterial auszuwählen. So können beispielsweise Gummiräder Säuren, Fett und Chemikalien nicht widerstehen, während Super-Polyurethan-Räder, hochfeste Polyurethan-Räder, Nylonräder, Stahlräder und Hochtemperaturräder für verschiedene spezielle Umgebungen eingesetzt werden können.
2. Berechnen Sie die Tragfähigkeit: Um die von verschiedenen Rollen benötigte Tragkapazität zu berechnen, ist es erforderlich, das Gewicht der Transportausrüstung, die maximale Last sowie die Anzahl der verwendeten Einzelräder und Rollen zu kennen. Die für ein einzelnes Rad oder eine einzelne Rolle erforderliche Tragfähigkeit wird wie folgt berechnet:
T = (E + Z) / M * N:
T = das Gewicht eines einzelnen Rads oder Rollenlaufs;
E = Eigengewicht der Transportausrüstung;
Z = maximale Belastung;
M = die Anzahl der verwendeten Einzelräder und Rollen;
N = Sicherheitsfaktor (etwa 1,3–1,5).
3. Bestimmen Sie die Größe des Raddurchmessers: Generell gilt: Je größer der Raddurchmesser, desto leichter lässt sich schieben, desto höher ist die Tragfähigkeit und desto besser wird der Boden vor Beschädigungen geschützt. Bei der Wahl der Raddurchmessergröße sollten zunächst das Gewicht der Last sowie die Anlaufschubkraft des Transportgeräts unter Belastung berücksichtigt werden.
4. Wahl des weichen und harten Radmaterials: Gewöhnlich verfügt das Rad über ein Nylonrad, ein Super-Polyurethan-Rad, ein hochfestes Polyurethan-Rad, ein hochfestes künstliches Gummirad, ein Eisengrad oder ein Luftreifen. Super-Polyurethan-Räder und hochfeste Polyurethan-Räder erfüllen Ihre Anforderungen an die Handhabung sowohl drinnen als auch draußen auf dem Boden; hochfeste künstliche Gummiräder können in Hotels, bei medizinischen Geräten, auf Böden, Holzböden, Keramikfliesenböden sowie bei anderen Anforderungen eingesetzt werden, wenn leise und geräuscharm auf dem Boden gegangen werden soll; Nylonräder und Eisengräder eignen sich für unebenen Untergrund oder für Böden mit Eisenspänen und anderen Materialien; während Schlagräder ideal für Klimaanlagen-Räder sind. Sie sind geeignet für leichte Lasten und bei weichem, unebenem Belag.
5. Drehflexibilität: Je größer das einzelne Rad ist, desto arbeitssparender wird es sein. Wälzlager können schwerere Lasten tragen, und dabei nimmt der Rotationswiderstand zu. Hochwertige (Lagerstahl-)Kugellager, die auf einem einzelnen Rad montiert sind, können schwerere Lasten aufnehmen, wodurch sich das Drehen leichter, flexibler und leiser gestaltet.
6. Temperaturbedingung: Starke Kälte und hohe Temperaturen wirken sich stark auf Rollen aus. Polyurethanräder drehen bei niedrigen Temperaturen von minus 45 °C flexibel, und hochtemperaturbeständige Räder lassen sich auch bei hohen Temperaturen von 275 °C problemlos bewegen.
Besondere Aufmerksamkeit: Da 3 Punkte eine Ebene bestimmen, sollte bei einer Anzahl von 4 verwendeten Rollen die Belastung gemäß 3 berechnet werden.